HCAB – Frauen trotz Trainingspause im Juni sportlich aktiv unterwegs

 

 Fotos: Jan Strasdat


Der Insider - Cup: Ein Turnier mit 16! Mannschaften, vier Gruppen a vier Mannschaften, zwei Hallen nebeneinander, einer Spielzeit von 12 Minuten und jeder Menge Trubel.

Am Kindertag pünktlich um 5:00 Uhr starteten die HCAB – Damen Richtung Magdeburg. Ermöglicht hat uns dies das Autohaus Buschmann in Mildenau mit der Bereitstellung zweier Busse. Die finanziellen Geschicke erledigte dankenswerterweise der Vorstand des HCAB. Beiden dafür ein riesiges Dankeschön! Die Fahrt verlief reibungslos und wir landeten pünktlich um 8:30 Uhr in Magdeburg.

Um 10:00 Uhr eröffnete Organisator Marco das Turnier feierlich. Wir spielten in der Vorrundengruppe C. Unsere Gegner waren für uns natürlich völlig unbekannt. Sie lauteten: TSV 1862 Radeburg, Post SV Magdeburg und Fermersleber SV 1895. Allesamt auf Bezirksebene unterwegs. Wir starteten gut ins Turnier und konnten den TSV 1862 Radeburg nach konzentrierter Leistung mit 9:5 bezwingen. Im Zweiten Duell hatten wir den amtierenden Bezirksmeister Post SV Magdeburg vor der Brust. Nach einer 6:4 Führung mussten wir uns noch mit 6:8 geschlagen geben. Das letzte Spiel sollte entscheiden, ob wir nun um die Plätze 1-8 oder „nur“ um die Ränge 9-16 kämpfen. Nach bravourösem Kampf ging dieses Duell erneut knapp mit 6:8 verloren. Somit wurden wir Dritter in unserer Gruppe und spielten im „kleinen“ Viertelfinale weiter. Es folgten drei weitere Begegnungen. Nach einem deutlichen Sieg und zwei weiteren knappen Niederlagen belegten wir am Ende Platz 14. Mit etwas mehr Glück wäre durchaus mehr drin gewesen.

Aber dies nur am Rande, denn es stand an diesem Tag der Spaß und die Freude am Handballsport im Vordergrund. Als Siegerinnen krönte sich völlig überraschend die Freizeitmannschaft „Mama Mia“. Ein Team aus ehemaligen Spielerinnen, die als Bedingung hatten, dass sie „Mutti“ sind. Als die Hallen sich langsam leerten, schlugen die Annabergerinnen, die sich für eine Übernachtung entschieden hatten, ihr Quartier auf. Matten sowie Schlafsäcke wurden ausgebreitet und somit das Nachtlager vorbereitet. Nach einem gemütlichen Abend bei Pizza und einigen „hängengebliebenen“ Magdeburger Spielerinnen fand der Tag einen schönen Ausklang. Am nächsten Morgen wurden wir durch Organisator Marco mit frischen Brötchen versorgt. Bei herrlichem Sonnenschein konnten wir uns gemeinsam im Freien für die „lange Rückreise“ stärken.

Alle waren sich einig: Ein schönes Wochenende mit einem perfekt organisiertem Turnier. Unser Dank gilt allen, die uns diesen Aufenthalt ermöglicht haben. Am Rande: Mit fast 300 Kilometern stellten die Annabergerinnen einen neuen Anfahrtsrekord auf. Gegen 14:00 Uhr landeten alle gesund, munter und mit vielen neuen Eindrücken bestückt wieder in Annaberg. Danke Marco und allen deinen Helfern für das super Wochenende!

 

Fotos: Jan Strasdat

 

   

   
   

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