"Die Niederlage gegen den Tabellenersten war nicht das Schlimmste. Wie unsere Frauen auf dem Feld standen, das können wir einfach nicht nachvollziehen.

In den letzten beiden Spielen haben wir erkannt, dass unser Training fruchtet. Laufen ohne Ball wurde umgesetzt. Doch heute schien das aus den meisten Köpfen schon wieder gelöscht gewesen zu sein", so die Worte des Übungsleiterduos Yvonne Ebert und Katrin Illig. Die Frauen des HCAB taten sich schwer in der Abwehr, aber auch im Angriff. Bei Beiden fehlte die Lockerheit auf den Füßen und in den Köpfen. Dies zeigte der Halbzeitstand, sieben Tore in 30 Minuten. In der Kabine wurden klare Worte gesprochen. Leider waren die Köpfe der Spielerinnen erst ab der 50. Spielminute frei. Ab da spielten die Frauen einen energischeren Handball, es war zu erkennen, dass sie endlich den Ball erkämpfen wollten. Durch vier Kontertore in Folge wurde das Spiel seitens des HCAB etwas schneller. Auch unsere Jüngste im Team, Madlen Lenz (17 Jahre), reihte sich mit einem solchen in die Torschützenliste ein. Jetzt geht es in eine fünfwöchige Weihnachtspause. Die sollte genutzt werden, um Blessuren auszukurieren, weiter an Technik und Taktik zu arbeiten. Dann wird die Frauenmannschaft des HCAB motiviert in die Rückrunde zu starten.

HCAB: N. Werner - F. Dürig, C. Mühlstädt, A. Parthova (2), M. Lenz (1), M. Reuter (2/2), S. Morgenstern, J. Schwarz (1), T. Koch (6), L. Parthova (7/1)

   
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