Die Frauen des HCAB kassierten auch am letzten Samstag in Beierfeld eine weitere Niederlage. Gespielt wurde gegen die SG Raschau-Beierfeld.

Schon von Beginn an spielten die Gasgeberinnen mit sehr hohem Tempo. Diesem Tempo konnten die Frauen des HCAB nicht mithalten und liefen schnell einem Rückstand hinterher. Bereits nach zehn Spielminuten stand es 7:2 für die SG Raschau-Beierfeld. Die Abwehr stand nicht optimal, dazu entstanden wieder zu viele Fehlabspiele und unplatzierte Torwürfe. Mit einem 9:16 ging es zur Halbzeit in die Kabine. Yvonne Ebert appellierte an die Mannschaft: "Laufen ohne Ball, mehr Druck auf die Abwehr, so wie wir es im Training üben, spielt die Angriffe aus bis wir die Lücken haben und dann platziert werfen, auf geht's". Mit Beginn der 2. Halbzeit wurde versucht dies die Worte der Übungsleiterin umzusetzen und die Angriffe erfolgreicher zu gestalten. Dies gelang leider nicht. Wieder wurde zu hektisch gespielt. Die HCAB-Damen nutzten ihre Chancen nicht und waren überfordert mit der schnellen Spielweise der Gegnerinnen. Die Abwehr agierte nicht energisch genug. In den darauffolgenden Spielminuten vergrößerte sich der Torabstand immer weiter, so dass es in der 45. Minute 26:16 für Raschau-Beierfeld stand. Bei diesem Spielstand war nicht nur der Glaube an einem Sieg gebrochen, sondern auch der Kampfgeist und die positiver Körpersprache. Die Frauen unterlagen letztendlich deutlich dem SG Raschau-Beierfeld mit 34:20. "Im Training wird der Ball schnell gespielt, da klappt das mit dem laufen ohne Ball. Jedoch im Punktspiel wird einfach zu wenig von dem umgesetzt", so Alena Parthova nach dem Spiel.

HCAB: A. Parthova - Dürig (5/2), Schönherr (2), Strasdat (3/2), Reuter (6/1), Burkhardt, Görg, Jakob (1), Bartl (3), Steli

   
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