Am Samstag spielte die erste Herrenmannschaft des HCAB auswärts gegen die HSG Rottluff/Chemnitz II. Den Kreisstädtern gelang der Auswärtssieg mit 24:27.

Dieser zweite Sieg in Folge lässt hoffen, dass die Handballer aus Annaberg jetzt endlich die Niederlagenserie überwunden haben und nun in den verbleibenden Spielen möglichst viele Punkte für den Klassenerhalt einfahren können.

„Ganz klar sind wir hier nicht der Favorit“, stellt HCAB Trainer Uwe Eger zu Beginn des Spieles klar. „Unser Ziel ist es heute den Gegner zu ärgern, unser Bestes zu geben und mit unseren Kampfgeist hier den Sieg zu holen.“ Personell waren beide Mannschaften recht gut aufgestellt. Das Spiel lief relativ ausgeglichen in den ersten Minuten, doch nach und nach schafften es die Annaberger, sich ein paar Tore Luft zu verschaffen. Spielstand in der 12. Minute 4:7. In der darauffolgenden Auszeit der Heimmannschaft waren die Anweisungen von Uwe Eger recht kurz. „Einfach so weiter machen, in der Abwehr noch aggressiver vorgehen und den kleinen Vorsprung so gut es geht halten.“ Diesen Anweisungen folgten die HCAB Spieler, das doch recht harte Spiel lief wie geplant. Mit einen Halbzeitstand von 12:16 klopfte man sich auf die Schulter. Zum Wiederanpfiff ging das Spiel in gewohnter Intensität weiter. Schnelles Passspiel vom HCAB sorgte für Lücken und Lücken für Tore. Doch das Spiel sorgte auch für Erschöpfung, was die Chemnitzer in der 48. Minute ausnutzen konnten, um auf ein Tor aufzuschließen. Spielstand 21:22. Uwe Eger reagierte auf die konditionellen Schwierigkeiten mit einigen Auswechselungen, die Früchte trugen. Gegen Ende schafften diese neuen Kräfte es nochmal, eine Führung mit drei Toren aufzubauen und dann das Spiel mit 24:27 zu gewinnen. „Letztendlich haben wir gewonnen weil wir immer 2 oder 3 Tore mehr gemacht haben als der Gegner“ resümiert Max Lötsch vom HCAB das Spiel. „Heute war es unsere Wurfeffektivität die uns zum Sieg verholfen hat. Das müssen wir so beibehalten.“

Auch der Torhüter der Annaberger Felix Steiner ist mehr als zufrieden: „Mit so einer Abwehr macht es Spaß im Tor, jetzt heißt es die nächsten Spiele genauso zu gestalten.“

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