Nach der desolaten Leistung der vergangenen Woche war Wiedergutmachung angesagt. Das dies kein leichtes Unterfangen sein würde, war allen klar.

Zumal sich die USG II in der Rückrunde als eine sehr spielstarke Mannschaft präsentierte. Zum anderen konnten wir nur mit einem durch Krankheit, Verletzung und Arbeitsausfall sehr dezimierten Team antreten. Trotzdem hatten wir uns vorgenommen voll dagegen zuhalten. Dies gelang uns anfangs sehr gut. Erst nach 20 Minuten waren unsere Gäste aufgrund nachlassender Konzentration in der Lage sich leicht absetzen zu können. Dabei unterliefen uns wie schon am vergangenen Wochenende zu oft technische Fehler im Angriff. Diese Fehler wurden umgehend durch schnelle Kontertore bestraft. Folgerichtig führte die USG zur Halbzeit mit 18:13.
Trotz dieses Rückstandes gaben wir das Spiel noch nicht verloren. Zwar erwischte die USG wieder den besseren Start, aber immer wieder gelang es uns dagegen zu halten. Aber am Ende reichten unsere Kräfte nicht aus, um eine spielstarke Chemnitzer Truppe zu schlagen, die somit verdient mit 35:29 gewann.
Trotzdem war dies eine Niederlage mit der man leben kann, denn alle haben bis zum Umfallen gekämpft. Aufgrund der eingangs geschilderten widrigen Umstände konnte man leider keine Wunder erwarten. Für die noch ausstehenden 2 Spiele sollte es Mut machen auch diese mit Anstand zu absolvieren, obwohl die Personaldecke nicht viel besser werden wird.

Aufstellung:

Conrad, Reinhold; T. Otto (1), Schröder (2), Schierig (5), Schreiter, Herklotz (3/5), Martin Schindler, Schneider (6), Leistner (2),Ch. Fritzsch (5)

 

   
otte und weber
erzgebirgssparkasse
stadtwerke
reifra
 
gruenteam
lanzenberger
autohaus seifert