Am ersten Advent reisten wir zum Schlusslicht nach Niederfrohna. Mit einem Sieg würden wir uns aus dem unteren Tabellendrittel etwas absetzen.

In der Aufwärmphase hatten wir den ersten Schock zu verdauen. Lisa verletzte sich erneut an ihren lädierten Knie. Nach Stefanie war dies schon der zweite Ausfall einer Leistungsträgerin. Trotz dieser Tatsache hatten wir immer noch neun ehrgeizige Mädels zur Verfügung. Die Partie begann sehr zähflüssig. Einfache Ballverluste auf beiden Seiten ließen kaum Zwingendes zu. Nach einigen unglücklichen Abschlüssen kamen wir ab der zehnten Minute besser ins Spiel. Über die Spielstände 1:4 und 2:6 setzten wir uns etwas ab. Aufgrund dieser Steigerung ging es mit einer relativ beruhigenden Fünftore Führung in die Kabinen. Die zweite Hälfte begann mit einer erneut langen und ereignislosen Abtastphase. Das erste Tor zum 4:8 erzielte Niederfrohna nach gespielten sieben Minuten. Unser Abwehr war bis zum jetzigen Zeitpunkt kaum zu überwinden. Im Angriff trauerten wir den vergebenen Chancen nach. Antonia riss das Spiel immer wieder an sich. Mit neun erzielten Treffern war sie an diesem Tag der Garant zum Sieg. Am Schluss stand ein verdienter 12:9 Erfolg. Bei noch mehr Konzentration im Abschluss hätte er jedoch deutlich höher ausfallen müssen. Hervorzuheben die kämpferische Einstellung von allen, auch wenn spielerisch nicht alles funktionierte. Kompliment an Niederfrohna, die in dieser sehr fairen Partie nie aufgaben. Nächste Woche empfangen wir zum letzten Spiel der Hinrunde den Tabellenzweiten aus Glauchau/Meerane. Wir werden versuchen, über Kampf und Laufbereitschaft dagegen zu halten. Viel Glück und Erfolg dabei.

HCAB : Vanessa Blei, Maike Ullmann, Alina Burkhardt, Jule Schaarschmidt, Jenny Prager, Florentine Richter, Elida Turkovic, Antonia Escher, Louisa Jakob, Lisa Strasdat

   
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